Nachhaltigkeit ist uns wichtig.
Das Studierendenwerk Saarland achtet deshalb bei seinen Angeboten auch auf Nachhaltigkeit.
Nachhaltigkeit ist gut für die Umwelt.
Nachhaltigkeit ist auch gut für die Menschen.
Zum Beispiel deshalb:
Die Menschen können auch Geld sparen,
wenn sie Dinge mehrmals benutzen.
Nachhaltigkeit ist auch sozial.
Zum Beispiel deshalb:
Die Umwelt und Natur bleibt so auch schön für die Menschen in der Zukunft.
Das Studierendenwerk Saarland macht viele Projekte zum Thema Nachhaltigkeit.
Aber es gibt auch viele kleine Projekt zu diesem Thema.
Das Studierendenwerk Saarland weiß:
Wenn alle mitmachen, können wir viel erreichen.
Damit ist das Studierendenwerk Saarland auch ein gutes Vorbild für andere.
Im Jahr 2023 hat das Studierendwerk Saarland deshalb eine Einladung zu einer besonderen Veranstaltung bekommen.
Bei der Veranstaltung haben Menschen aus Hochschulen und Universitäten im Saarland eine Gruppe für Nachhaltigkeit gegründet.
Die Gruppe heißt: universitärer Nachhaltigkeitsrat
Zusammen mit anderen Hochschulen und Universitäten soll die Nachhaltigkeit so noch besser werden.
Nachhaltigkeit in den Mensen
Dem Studierendwerk ist das wichtig:
Das Essen in der Mensa soll gut und günstig sein.
Das Essen soll aber auch gut für die Umwelt sein.
Es soll beim Essen und beim Kochen nur wenig Müll geben.
In den Mensen vom Studierendenwerk Saarland essen manchmal bis zu 3500 Menschen am Tag.
Bei so vielen Menschen, ist es auch wichtig auf Nachhaltigkeit zu achten.
Das macht das Studierendenwerk Saarland zum Beispiel so:
Die Mensen machen mit beim Projekt Faire Uni Saar
Dazu gehört auch:
- Die Lebensmittel kommen aus fairem Handel.
- Fair bedeutet hier zum Beispiel:
- Bei der Herstellung von den Lebensmitteln achten die Menschen auf gute Bedingungen.
Das Studierendenwerk Saarland hat beim Wettbewerb Fairnünftiges Unternehmen von der Stadt Saarbrücken mitgemacht.
2 Mal hat das Studierendenwerk Saarland dabei einen Sonderpreis bekommen.
Das war in den Jahren 2019 und 2022.
Kurze Wege
Das Studierendenwerk Saarland möchte auch im Alltag nachhaltig sein.
Deswegen sollen die Sachen im Alltag so sein, dass sie wenig CO2 verursachen.
CO2 ist die Abkürzung für Kohlenstoffdioxid.
Kohlenstoffdioxid entsteht zum Beispiel durch die Abgase beim Autofahren.
Zu viel von dem Kohlenstoffdioxid ist schlecht für die Umwelt.
So versucht das Studierendenwerk Saarland CO2 zu sparen:
- Die Lebensmittel kommen aus der Region.
- Die Lebensmittel werden vor Ort verarbeitet.
- Die Lebensmittel werden fair und nachhaltig hergestellt.
Keine Überproduktion
In den Mensen versuchen die Mitarbeitenden nur so viel Essen zu machen, wie auch wirklich gebraucht wird.
Das geht auch deshalb gut:
Das Essen wird direkt vor Ort gemacht.
Wenn doch mal etwas übrig ist,
verarbeiten es die Mitarbeitenden für den nächsten Tag.
So landen nur wenige Lebensmittel im Müll.
Zu gut für die Tonne
Vielleicht war die Essensportion zu groß für Sie.
Dann können Sie das übrige Essen mitnehmen.
So landet das Essen nicht im Müll.
Klimateller
Ein großer Teil von dem schädlichen CO2 entsteht durch die Zubereitung und Herstellung von Essen.
Aber manche Gerichte sind umweltfreundlicher als andere Gerichte.
Der Symbol Klimateller zeigt: Dieses Gericht ist umweltfreundlicher als ein anderes Gericht.
Masthuhn-Initiative
Hühnermast bedeutet:
Die Menschen züchten und füttern Hühner, damit die Hühner schnell zu Fleisch verarbeitet werden können.
Bei der Masthuhn-Initiative wollen die Menschen das:
Die Regeln für den Tierschutz sollen bei der Hühnermast mehr werden.
Das wünscht sich auch das Studierendenwerk Saarland.
Sie halten sich an die Regeln von der Masthuhn-Initiative.
Das Studierendenwerk Saarland schreibt auf:
So unterstützen wir die Masthuhn-Initiative
Außerdem macht das Studierendenwerk Saarland in den Mensen auch diese Sachen für die Nachhaltigkeit:
- Altes Öl wird zu Bio-Kraftstoff
- Essensreste kommen in eine Biogasanlage.
Dort kann aus den alten Lebensmitteln Energie gemacht werden.
- Die Spülstraßen haben eine Wärmerückgewinnung.
Das bedeutet zum Beispiel: Die Wärme wird noch einmal genutzt.
- Altes Werbematerial wird noch einmal verwendet.
Zum Beispiel werden Aufsteller zu Mäppchen oder Taschen.
Bienenprojekt
Seit Herbst 2018 gibt es das Projekt Campus-Honig.
Das Projekt ist von der Universität des Saarlandes und dem Studierendenwerk Saarland.
Die Biowissenschaftlerin Doktor Susanne Meuser hat das Projekt besonders unterstützt.
Die Schirmherrschaft vom Universitäts-Präsidenten hat dem Projekt auch geholfen.
Bei dem Projekt geht es auch darum:
- Viele Menschen und viele Bereiche arbeiten zusammen.
Zum Beispiel diese Bereiche: Kultur und Landwirtschaft
- Viele Menschen lernen etwas zusammen.
- Egal wie alt die Menschen sind oder woher die Menschen kommen.
- Nachhaltigkeit
- Nachhaltigkeit bedeutet auch: Das Projekt ist gut für die Zukunft.
Die Bienen wohnen im ehemaligen Botanischen Garten.
Der Lehrgang zum Thema Bienen findet seit dem Jahr 2019 statt.
Bei dem Lehrgang lernen Studierende und andere interessierte Menschen viel über Bienen.
Der Lehrgang findet in der Zeit zwischen April bis September statt.
Den Honig von den Campus-Bienen können Sie beim Studierendenwerk Saarland kaufen.
Fahrrad
Viele Studierende kommen mit dem Fahrrad zum Campus Saarbrücken.
Deswegen macht das Studierendenwerk Saarland viele Sachen, damit es leichter für Fahrradfahrer wird.
Zum Beispiel:
Es gibt am Campus vor dem Mensagebäude
- überdachte Plätze für die Fahrräder.
- eine Fahrradgarage
- Ladestationen für E-Bikes.
Bei diesen Sachen hat das saarländische Wirtschaftsministerium das Studierendenwerk Saarland unterstützt.
Am Paltz vor der Mensa gibt es auch das Radhaus.
Das Radhaus ist ein Platz mit Einer Station um defekte Fahrräder zu reparieren.
Dort gibt es zum Beispiel Werkzeuge und ein Gerät für die Luft von den Fahrradreifen.
Diese Sachen gibt es auch noch:
- Lasten-E-Bikes
Die Abteilung Studentisches Wohnheim hat Lasten-E-Bike.
Damit können die Mitarbeitenden zu den unterschiedlichen Standorten fahren ohne das Auto zu benutzen.
Das ist gut für die Umwelt.
- Foodbike
- Mit dem Foodbike wird Essen zum Campus gebracht.
- Zum Beispiel Fleisch zum Grillen.
- Oder vegetarische Sachen zum Grillen.
Neues Pfandsystem
Der Müll wird weniger,
wenn die Menschen Verpackungen mehrmals nutzen.
Zum Beispiel bei Becher, Tellern und Schalen.
Das ist zum Beispiel die Idee von Pfand-Systemen.
Im Jahr 2021 war der Start vom Pfand-System RELEVO.
Seit dem wurden über 420.000 Einwegverpackungen eingespart.
Das finden wir gut.
Wir wollen noch nachhaltiger werden und diese Sachen erreichen
- noch mehr Müll einsparen.
- mehr Energie und Wasser sparen
- die Umwelt schützen
Deswegen hat das Studierendenwerk Saarland jetzt ein eigenes Pfand-System.
Das alte Pfand-System RELEVO gibt es seit Frühjahr 2025 nicht mehr bei uns.
Der Name von dem neuen Pfand-System ist: PFAND –TASTISCH
Das neue Pfand-System hat noch einen Vorteil:
Die Menschen können Essen und Trinken besser transportieren oder mitnehmen.
So funktioniert das neue Pfand-System
Sie kaufen sich das neue Pfand-Set.
Das geht an den Gastro-Kassen.
Das Pfand-Set kostet 15 Euro.
Dafür bekommen Sie 1 Schale und 2 Becher mit Deckel.
Dann brauchen Sie nur Ihr Pfand-Set auf ein rotes Tablet stellen.
Dafür muss der Deckel von den Behältern offen sein.
Die Mitarbeitenden füllen das Pfand-Set dann auf.
So bekommen Sie das Geld für das Pfand zurück
Gib das vollständige Pfand-Set an den Kassen der Mensen oder Cafés zurück.
Das Pfand-Set muss sauber sein.
Dann buchen Ihnen die Mitarbeitenden den Geld-Betrag zurück.
Tipp
Sie können auch eigene Behälter mit in die Mensa bringen.
Die Behälter müssen aber sauber sein.
Dann stellen Sie die Behälter auch auf das rote Tablet.
Die Mitarbeitenden füllen Ihnen die Behälter auf.
ECO-Modus
Auf der Internet-Seite vom Studierendenwerk Saarland gibt es eine besondere Funktion.
Die Funktion heißt: ECO-Modus
Wenn Sie auf das Feld Eco-Modus drücken, verändert sich die Ansicht von der Seite.
Zum Beispiel: Die Farben sind anders.
Das ist gut für die Umwelt.
Das ist gut für die Augen.
Dadurch verbrauchen Sie zum Beispiel weniger Strom.
Die Schnelligkeit vom Internet bleibt aber genau wie vorher.